News-Archiv Saison 2007

WfB Solingen sensationell RevierSport Mannschaft des Monats November
Online-Abstimmung sorgt für Überraschung
(Essen, 08.01.2008) RevierSport ließ sich im vergangenen Monat enorm viel Zeit mit der Auswertung der Online-Abstimmung, denn wie man aus Essen erfuhr, war die Teilnahme an der monatlichen Wahl zum RevierSportler und RevierSport-Mannschaft des Monats noch nie so groß.
"Es gab allerdings auch Unregelmäßigkeiten bei der Stimmabgabe auf unserem Portal und dem angeschlossenen Server. Wir haben es mit der Überprüfung der Registrierungen sehr genau genommen, denn es gab ein enormes Kopf-an-Kopf Rennen um den Monatssieg. Aber nun stehen die Gewinner in der Einzel- und Mannschaftswertung fest. Wir gratulieren von RevierSport-Seite der Mannschaft aus Solingen recht herzlich zum Erfolg", erläuterte Chefredakteur Florian Ziegler auf Nachfrage von FUBA-NET.
Die FN-Ligisten aus der Klingenstadt können sich somit auf einen Abend im Essener Soccer-Center Goalfever freuen. Nach einer Stunde Hallenfußball bekommt das Team während der Live-Übertragung auf Großbild-Leinwand des Champions-League Spiels Schalke 04 gegen Porto am 19.02.2008 Freigetränke gesponsort.
"RevierSport Mannschaft des Monats": WfB Solingen nominiert!
Lohn für sportliche Leistung des FN-Ligisten
(Essen, 11.12.2007) Der Meister der FUBA-NET Liga, WfB Lebenshilfe Solingen, wurde bei der Wahl zur "RevierSport Mannschaft des Monats" nominiert. Jeden Monat schlägt die Redaktion von RevierSport online zehn Kandidaten für die Wahl des „RevierSportler des Monats“ (Spieler, Trainer, Funktionäre etc.) und der „RevierSport-Mannschaft des Monats“ vor. Neben den sportlichen Leistungen spielen auch soziale Faktoren eine wichtige Rolle bei der Nominierung.
Sollten die meisten Stimmen der reviersport.de-Leser auf die Mannschaft aus der Klingenstadt fallen, erwartet das Team um Siegfried Wischnewski neben der mittlerweile begehrten Trophäe auch ein exklusiver Abend im goalfever Center Essen. Abstimmen kann jeder Internetuser auf der Internetseite von RevierSport online auf www.reviersport.de/voting/. FUBA-NET drückt der WfB Solingen die Daumen!!
Nachgefragt am Spielfeldrand
Das sagen die Trainer zur ersten Saison der FUBA-NET Liga
Herbert Wischnewski (WfB Lebenshilfe Solingen):
Unsere Mannschaft hat gekämpft und alles gegeben. Sicherlich war in der ein oder anderen Partie auch etwas Glück dabei, aber das gehört nun einmal dazu. Ich glaube vor allem, dass unser regelmäßiges Training in der Halle entscheidend für die beiden Siege am vierten und fünften Spieltag war. Die Geschäftsführung der Lebenshilfe in Solingen, Josef Neumann, unterstützt uns grandios und ist daher mitverantwortlich für den Erfolg. In der kommenden Saison sind wir definitiv wieder dabei. Das ist völlig klar, denn wir fühlen uns in dieser Liga pudelwohl und wollen die Meisterschaft 2008 verteidigen!
Telly Kourdouvelis (Heimstatt Engelbert):
Diese erste FN-Liga-Saison war für uns eine wichtige neue Erfahrung, da wir erstmals in einer völlig homogenen Liga mitspielen konnten. Ich finde es absolut beachtlich, wie reibungslos diese erste Spielzeit durchgeführt wurde. Dass die Stärke der Teams derart ausgeglichen ist, war schon verblüffend, ist aber in erster Linie auf die gute Organisation im Hintergrund zurückzuführen. Alle verantwortlichen Trainer waren bestrebt ein einheitliches Niveau im Sinne der Spieler ihrer Einrichtungen zu schaffen. Die Spannung am letzten Spieltag hat eindrucksvoll bewiesen, dass dies gelungen ist. Wir freuen uns einfach nur auf die kommende Saison.
Sabrina Grewe (Haus Baasstraße / Diakoniewerk Essen):
Unser Team ist froh in dieser Liga mitspielen zu können und Teil einer neuen Initiative im Geistig-Behinderten-Sport zu sein. Auch wenn wir rein sportlich keine große Rolle in der ersten Saison gespielt haben, muss ich positiv bemerken, dass wir uns von Spieltag zu Spieltag gesteigert haben. Am vierten Spieltag waren wir mit den Siegen über Oberhausen und Mülheim das zweitbeste Team und konnten zeigen, dass wir von der Leistung her dazu gehören. Für die kommende Saison haben wir uns einiges vorgenommen. Wir werden uns gut vorbereiten und wollen dann neu angreifen.
Mark Weißke (Caritas Oberhausen):
Entscheidend für unsere Talfahrt in der zweiten Hälfte der Saison ist unser überschaubar kleiner Kader. Unser Torjäger Andy Wojtzyk fehlte am vorletzten Spieltag und prompt hatten wir große Probleme. Am letzten Spieltag fiel Andre Eraerds aus und ich hatte noch nicht einmal mehr einen Auswechselspieler. Hier müssen wir in jedem Fall für die kommende Saison nachbessern. Ein anvisiertes Nachmeldefenster nach der Hälfte der Saison ist eine gute Neuerung der kommenden Saison. Andererseits ist es gut, dass sich jede Mannschaft an das Passsystem gehalten hat. Dies ist in anderen Ligen nicht der Fall, weil es dort gar nicht erst ein solches System gibt. Wir haben die Saison stark begonnen und schwach beendet. 2008 wird dies hoffentlich anders aussehen.
Dennis Loss (Fliedner Werkstätten und Liga-Koordinator):
Die erste Saison war ein voller Erfolg für alle Teilnehmer. Die Fairness untereinander hat mich sehr beeindruckt. Es hat nicht ein böses Foul in der gesamten Saison gegeben. Das ist schon sehr bemerkenswert und fast schon unglaublich. Zur sportlichen Leistung meiner Mannschaft möchte ich allerdings heute nichts sagen. Für die Fliedner Stiftung als Kooperationspartner ist die Liga mittlerweile ein Vorzeigeprojekt. Man erkennt das Potential der Liga auf allen Ebenen: Sie ist homogen in der Leistungsstärke und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Vermarktung sicherlich einzigartig. Wir werden von unserer Seite bestrebt sein, die Qualität in allen Bereichen zu steigern. Vier Teams haben großes Interesse 2008 mit dabei zu sein. Wie üblich werden wir gemeinschaftlich mit den Bewerbern die Aufgaben und die Ziele für die neue Saison besprechen. So kann es weitergehen.

Spannendes Finale an der Essener Ohmstraße
Willi Landgraf gratuliert Solingen
(Essen, 25.11.2007) WfB Lebenshilfe Solingen heißt der erste Meister der FUBA-NET Liga für Menschen mit geistiger Behinderung. Mit drei Siegen und einem Unentschieden am letzten Spieltag holten sich die Bergischen am Ende souverän den Titel. Garant für den Erfolg war erneut der überragende Keeper Volker Zenker sowie Michael Giesler, der als Denker und Lenker im Mittelfeld alleine fünf Tore am gestrigen Samstag beisteuerte.
An Spannung war das Finale der Premieren-Saison kaum zu überbieten. Drei Mannschaften waren vor dem Showdown in der Sporthalle der Gesamtschule Bockmühle nur zwei Punkte voneinander getrennt. Selbst die viertplatzierten Fliedner-Kicker hätten - mit spitzer Feder gerechnet - den Titel noch holen können. Vor den letzten beiden Paarungen stand jedoch nur noch ein Zweikampf zwischen der WfB und der Kourdouvelis-Truppe der Essener Heimstatt, die den Klingenstädtern durch ein torloses Unentschieden im direkten Vergleich noch gefährlich hätte werden können. Am Ende ließ die Mannschaft von Siegfried Wischnewski (Foto: 2.v.l.) nichts mehr anbrennen. Mit 4:2 fegten sie die über die Saison als Favorit gehandelte Oberhausener Caritas vom Platz und streckten den von FUBA-NET Botschafter Willi Landgraf (Foto: 3.v.l.) überreichten Pokal in die Höhe.
Der in der Gesamtwertung fünftplatzierte Spieltags-Ausrichter Haus Baasstraße des Diakoniewerks Essen hatte mit Schiri Peter Valerius vom Essener Sportbund einen Schiedsrichter gestellt, der die zehn Partien mit professioneller Souveränität leitete. Ihm für sein Ehrenamt dankend fand Uwe Mandel, Einrichtungsleiter des Haus Baasstraße (Foto: 1.vl.), nur lobende Worte für die Durchführung der Premieren-Saison: „Wir sind glücklich ein solch hervorragend organisiertes Ligasystem für unsere Bewohner mit aufgebaut zu haben. Dass Willi Landgraf dem Finale beiwohnte ist das I-Tüpfelchen auf einen gelungenen Start.“ Landgraf zeigte sich beeindruckt: „Ich finde das unglaublich, mit welcher Begeisterung und Fairness hier zu Werke gegangen wird. Das würde ich meinen Jungs auf Schalke in der kommenden Saison der FN-Liga gerne einmal zeigen.“
Liga-Koordinator Dennis Loss (Foto: 1.v.r.) blickt mehr als optimistisch in die Zukunft: „Wir haben Anfragen von vier Teams für die kommende Spielzeit. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Liga ist homogen und lebt vom gemeinsamen Austausch in der Bewertung der Leistungsfähigkeit und der Zielsetzung für eine zukünftige Verbesserung der Fußballlandschaft für Menschen mit geistiger Behinderung.“ Mit Uhlsport hat der Ausrüster der Liga seine Unterstützung für die kommende Saison bereits zugesagt. Mit dem Deutschen Behinderten-Sportverband (DBS) verhandelt FUBA-NET bereits seit einiger Zeit über eine weit reichende Kooperation. Glück auf für 2008 kann man da nur sagen.

Bälle, Trikotsatz und Loge in der MSV-Arena
Uhlsport verleiht der Liga Glanz
(Essen, 25.11.2007) Professionelle Unterstützung im Breitensport tut Not. Eine Phrase, die für die FN-Liga in der Premieren-Saison kaum gelten kann. Mit dem Sportartikelhersteller Uhlsport wurde von den Ligamachern ein Partner gefunden, der sich ganz in den Dienst der Sache stellt und den Sportlern mit geistiger Behinderung Förderung auf ganzer Breite zukommen lässt.
So wurde neben den offiziellen Spielbällen jeder FN-Ligist an jedem Spieltag der vergangenen Saison mit einem Netz an Trainingsbällen ausgestattet. Der Meister der Saison erhielt zudem einen Gutschein über einen Trikotsatz. Als Krönung wartete der Sponsor des MSV Duisburg mit einem besonderen Bonbon auf: Insgesamt 15 Teilnehmer der FN-Liga (2 Spieler und 1 Betreuer pro Team) werden zum 14. Heimspiel der „Zebras“ in die Uhlsport-Loge der MSV Arena eingeladen. Am 5. April wird Uhlsport Mitarbeiter Klaus Dömer dann die von ihren Trainern berufenen Spieler und Spielerinnen in Duisburg-Wedau zum Spiel gegen Energie Cottbus empfangen.
„Der Fußballsport ist ungemein vielfältig. Die FUBA-NET Liga ist hier ein leuchtendes Beispiel dafür, wie man mit bescheidenen Mitteln, aber viel Herzblut etwas für Gruppen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, bewegen kann. Dies hat uns imponiert und bewogen einen Beitrag zu leisten, um die Qualität der FUBA-NET-Liga zu erhöhen“, meint Dömer und erläutert: „Das Konzept ist professionell und in der Umsetzung sehen wir uns als Partner, der auch von neuen Erfahrungen im organisierten Behindertensport profitieren kann.“
Auch in der kommenden Saison will Uhlsport sein Engagement in der etwas anderen Fußball-Liga fortsetzen, da sich das Angebot positiv in der Szene dargestellt hat und von den Organisatoren weiter ausgebaut werden konnte.

FUBA-NET Spieltag erstmals in der Halle
WfB Solingen stürmt Spitze
(Solingen, 18.11.2007) Erstmals wurde ein FUBA-NET Liga Spieltag am gestrigen Samstag in der Halle ausgetragen. In einer gut besetzten Friedrich Albert Lange Sporthalle lud die Werkstadt für Behinderte (WfB) Lebenshilfe Solingen am vierten Spieltag zum gegenseitigen Kräftemessen. Schon im Vorfeld wurde bekannt, dass die Gäste aus Oberhausen und Mühlheim ersatzgeschwächt anreisen würden. Mit Alexander Tönnes (Fliedner Werkstätten Mülheim) und Andy Wojtzyk (Caritas Oberhausen) mussten beide Mannschaften auf ihre Toptorjäger verzichten. Den Ausfall von Wojtzyk konnten die Oberhausener zu keiner Zeit kompensieren, was dazu führte das der Spitzenreiter an diesem Spieltag nur einen Punkt mit nach Hause nehmen konnte.
Dagegen trumpften die Klingenstädter in eigener Halle groß auf: Bereits im ersten Spiel gegen Caritas Oberhausen bewies das Team um Trainer Herbert Wischnewski die gute Tagesform und fegte den Gegner mit einem 4:0 vom Platz. Nur die Mülheimer von den Fliedner Werkstätten trotzten den gut aufgelegten Gastgebern ein Unentschieden ab, konnten an diesem Spieltag aber nichts an der Dominanz der Solinger ausrichten. Bei der WfB Solingen ragten vor allem Michael Giesler und Kaya Sedat mit starken Auftritten heraus, und sorgten mit ihren Treffern dafür, dass sich ihr Team vom dritten auf den ersten Tabellenplatz verbessern konnte.
Michael Giesler war mit drei erzielten Toren treffsicherster Akteur des Spieltags und freute sich für seinen Teamkameraden Kaya Sedat, der als bester Mittelfeldspieler mit einem Uhlsport-Ball ausgezeichnet wurde. Zudem hatte die Gastgeber für alle Beteiligten ein kleines Präsent parat: Ein Messer aus der Klingenstadt Solingen, das sogenannnte „Zöppken “, wurde als kleines Andenken von WfB-Geschäftsführer Josef Neumann überreicht.
Der nächste Spieltag der FUBA-NET Liga verspricht einen spannenden Nachmittag, da der Punkteabstand zwischen dem Spitzenreiter und dem Tabellendritten gerade einmal zwei Zähler beträgt (::: Tabelle). Somit kommt es zu einem Dreikampf um die erste FUBA-NET Meisterschaft, die am kommenden Samstag, den 24. November, in der Sporthalle Bergeborbeck in Essen zwischen der WfB Lebenshilfe Solingen, Caritas Oberhausen und Heimstatt Engelbert Essen entschieden wird.

„Haus Baasstraße“ in neuem Gewand
Motivationsschub beim Diakoniewerk Essen
(Essen, 15.11.2007) FUBA-NET sorgt für Bewegung. Auf und neben dem Platz profitieren die Teams der FUBA-NET Liga von dem integrativen Schub, der die Leistungen der Sportler mit geistiger Behinderung stärker in die öffentliche Wahrnehmung rückt. Nachdem der FN-Ligist Lebenshilfe Solingen unlängst mit einem neuen Trikotsatz ausgestattet wurde, kommt nun auch das Haus Baasstraße des Diakoniewerks Essen in den Genuss neuer Garnituren. Von dem Wert und den Erfolgen der Fußballarbeit des Haus Baasstraße überzeugt, spendete die Bank für Kirche und Diakonie mit 2.600 Euro einen großzügigen Betrag, um die Arbeit des Teams rund um „Manager“ Uwe Mandel zu unterfüttern. Als erster Schritt wurde nun eine komplette Ausrüstung mit Trikots, Trainingsanzügen und Schuhen für die Mannschaft angeschafft.
1999 startete Uwe Mandel das Fußballprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung, da die Nachfrage innerhalb der Wohneinrichtungen des Diakoniewerks immer größer wurde. Zunächst trafen sich das Johannes-Bötcher-Haus, das Heinrich-Held-Haus und das Haus Baasstraße in der werkseigenen Sporthalle zum Kicken und Fachsimpeln. Seit mittlerweile zwei Jahren trainiert das Haus Baasstraße nun regelmäßig und ambitioniert. Unterstützt werden die Kicker von Trainerin Sabrina Greve durch das Haus Rüselstraße, einer weiteren Einrichtung des Diakoniewerks sowie externen Fußballerinnen und Fußballer, die zum Freundeskreis der Bewohner gehören. „Integration und Heterogenität wird bei uns groß geschrieben. Die Mannschaft besteht aus Frauen und Männern. Als Trainerin fungiert eine Frau, als Manager ein Mann – wie oftmals auch im realen Leben“, schmunzelt Mandel ironisch.
Die rein sportliche Perspektive will Mandel trotz aller Integrationsbemühungen nicht aus den Augen verlieren, schließlich geht es beim Fußball um Tore, Siege und Erfolge: „Bisher haben wir in der FN-LIGA mit mäßigem Erfolg gespielt, zeigen aber einen eindeutigen Aufwärtstrend. Anlässlich des diesjährigen FUBA-NET Cups für integrativ besetzte Mannschaften erspielten wir in der Wohnheim-Kategorie einen guten vierten Platz. Dies hat die Motivation der Mannschaft positiv beeinflusst.“
Das Diakoniewerk Essen nimmt somit als einer der größten Anbieter in der Behindertenhilfe Essens die Bedürfnisse seines Kientels (auch zahlreiche Einrichtungen für Gehörlose werden durch das Diakoniewerk getragen) mehr als ernst und schafft beste Voraussetzungen, damit das Team des Hauses Baastrasse spätestens in der kommenden FN-Liga-Saison 2008 neu angreifen kann.

Teams können sich für die Saison 2008 anmelden
FN-Liga wird auf acht Mannschaften aufgestockt
Auch wenn die Saison noch gar nicht beendet ist, beginnen schon jetzt die Planungen für die neue Spielzeit der FUBA-NET Liga in 2008. Die Probesaison mit zunächst fünf Teams war derart erfolgreich, dass die Offiziellen in Zusammenarbeit mit den Partnern und Sponsoren die Teilnehmerzahl auf acht Teams erweitern wollen. "Wir haben uns bewußt in der ersten Saison auf fünf Teams festgelegt, um erst einmal zu erproben, wie das Ganze funktioniert. Nun machen wir den nächsten Schritt und wollen drei neuen Mannschaften die Möglichkeit geben, die Liga aufzumischen udn das System für ihre Spieler zu nutzen", erläutert Liga-Koordinator Dennis Loss das Vorhaben für 2008.
Wichtig war den Organisatoren die Resonanz aus den eigenen Reihen. Die Spieler schätzen das Angebot sehr und fühlen sich in der "eigenen" Liga wie zuhause, bestätigen einhellig die Trainer aller fünf Teams. Das Konzept sieht neben einem eigenen Reglement auch die Möglichkeit vor sich in Verbindung mit dem Medienpartner RevierSport in der Öffentlichkeit zu positionieren. Dies macht die Mannschaften auch für Sponsoren interessant, wie das Beispiel des neuen Trikotsponsors bei der Lebenshilfe Solingen zeigte. Da jede Institution einen Spieltag ausrichtet, bieten sich zudem Chancen am eigenen Standort Werbung für Fußball-Idee zu machen.
Uwe Mletzko Geschäftsführer der Fliedner Werkstätten, die als Mitveranstalter stark an der FUBA-NET Liga beteiligt sind, wünscht sich auch die Kooperation mit weiteren Partnern: "Wir handeln ganz im Interesse unserer Beschäftigte und haben ein System gemeinsam mit FUBA-NET, RevierSport und Uhlsport geschaffen, mit dem sich unsere Fußballer auch indentifizieren können. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Wir sind aber im Kontakt mit dem Deutschen Behindertensportverband und sehen durchaus Chancen für eine Kooperation. Das muss aber für alle Seiten passen", sagte er am Rande der Vorbereitungen zum FUBA-NET Cup NRW 2007 in Mülheim.
Teams, die Interesse an der FUBA-NET Liga haben, wenden sich im Erstkontakt bitte an den Liga-Ausschuss über dennisloss@fuba-net.de.

Heimstatt Engelbert souverän am 3. Spieltag
Ohne Gegentor auf Fliedners neuem Rollrasen
(Mülheim a.d. Ruhr, 09.10.2007) Am dritten Spieltag der FUBA-NET Liga für Menschen mit geistiger Behinderung dominierte die Essener Heimstatt Engelbert das Turniergeschehen. Mit drei Siegen und einem Unentschieden machten die Spieler um Trainer Telly Kourdouvelis gleich zwei Plätze in der Gesamtwertung gut und rangieren nun mit 21 Punkten zwischen Tabellenführer Caritas Oberhausen (27) und der WfB Lebenshilfe Solingen (19). Garant für den Erfolg war vor allem Keeper Torsten Köhler, der in keiner der vier Begegnungen hinter sich greifen musste. Folgerichtig wurde Köhler neben Oberhausens Andy Wojtzyk (bester Torjäger mit fünf Treffern) als bester Spieler des Turniers mit einem Uhlsport-Ball ausgezeichnet.
Ligakoordinator Dennis Loss lobte als Vertreter des Ausrichters auch das Engagement des eigenen Managements: „Eigenlob stinkt zwar, aber die Fliedner Stiftung nimmt die Liga ernst. Sonst hätte unsere Einrichtungsleitung nicht hochwertigen Rollrasen vor dem Spieltag auf unserem ramponierten Court verlegen lassen.“ Vor diesem Hintergrund ließ es sich auch der Geschäftsführer der Fliedner Werkstätten, Uwe Mletzko, nicht nehmen, die Ehrung der Sieger persönlich vorzunehmen. „Fußball schafft Begeisterung und ist ein Motor für gelebte Integration. Dem fühlen wir uns als enger Kooperationspartner von FUBA-NET gerade hinsichtlich einer perfekten Organisation verpflichtet“, konstatierte Mletzko am Rande der Veranstaltung.
Die Fliedner Stiftung unterstützt neben der FN-Liga auch den FUBA-NET Cup NRW 2007 am 13. und 14. Oktober mit kostenlosen Übernachtungsplätzen in eigenen Einrichtungen. Vier Teams aus Ostwestfalen und Köln haben bereits 40 Plätze gebucht, um beim integrativen Fußball-Fest in der Mülheimer RWE-Rhein-Ruhr Sporthalle dabei zu sein.
::: Mehr zum FN-Cup NRW 2007

Frischer Rollrasen für den Heimerfolg
Fliedner Werkstätten stecken in Spieltagsvorbereitungen
(Mülheim, 07.09.2007) Die Kicker der Fliedner Werkstätten spucken einen Tag vor dem 3. Spieltag der FUBA-NET Liga in die Hände. Der "Homeground" in direkter Nachbarschaft zum Fliedner Dorf wird hierfür mit viel Aufwand ausgebessert und vorbereitet für das wahrscheinlich letzte große Fußball-Event der "Fliednerei" in diesem Jahr. Denn der dritte Spieltag der FN-Liga ist gleichzeitig der Fliedner-Cup 2008. Da man den Mannschaften aus diesem Grund das bestmögliche Geläuf bieten will, hat man bei der Fliedner Stiftung keine Kosten und Mühen gescheut und den arg ramponierten Rasenplatz zwar nicht in der ganzen Fläche aber dennoch großzügig die Strafräume mit neuem Rollrasen versehen. Die fleißigen Hände aus der Garten- und Landschaftsbauabteilung der Werkstatt waren dafür den ganzen Freitag vor Ort. "Es ist klar, dass man unter den Voraussetzungen kein gutes Turnier hätte ausrichten können. Das 'Management' des Ausrichters hatte ein Einsehen und das ist gut so", lobt Ligakoordinator Dennis Loss das Engagement vor Ort. "Wir müssen schließlich alles daran setzen, vor eigenem Publikum unseren Tabellenstand in der Liga zu verbessern. Da wollen wir nicht in Verlegenheit kommen und am Ende die Schuld dem Platz geben", schmunzelt der Trainer der "Blauen aus Mülheim".
Am Samstag treten erneut die fünf Gründungsteams der FN-Liga gegen das runde Leder. Caritas Oberhausen wird alles daransetzen die Spitzenposition zu verteidigen. Die Fliedner-Kicker wollen Punkte gut machen. Beginn des 3. Spieltages ist um 10:00 Uhr auf der Hausanlage des Fliedner-Dorfes an der Fliednerstraße in Mülheim.

WfB Solingen mit neuem Sponsor
Neue Trikots für neue Spitzenleistungen
(Solingen, 02.09.2007) Über einen Satz neuer Trikots freut sich der FUBA-NET-Ligist WfB Lebenshilfe Solingen. Im Rahmen ihrer 135-jährigen Jubiläumsveranstaltung überreichte die Bergische Krankenkasse die Trikots feierlich an die Kicker der integrativ besetzten Solinger Fußballmannschaft. „Mit Fleiß und absoluter Hingabe für den Sport haben sich meine Jungs diese Anerkennung redlich verdient“ freut sich neben den Fußballern auch Trainer Herbert Wischnewski.
Die Bergische Krankenkasse und die Lebenshilfe Solingen stehen seit Jahren in einem fast freundschaftlichen Kooperationsverhältnis, viele Projekte wurden bereits gemeinsam erfolgreich umgesetzt. „So partnerschaftlich wie unser Zusammenspiel ist auch das Teamwork der Fußballer“, lobt Stefan Ganten von der Bergischen Krankenkasse die siegreiche Elf. „Ein gutes Zusammenspiel ist einfach die Basis für Erfolg. Uns begeistert, mit wie viel Freude und Engagement nicht nur die Fußballer, sondern alle Menschen bei der Lebenshilfe ihren Aufgaben nachgehen. Da mussten wir nicht lange überlegen. Gerne tragen wir unseren Teil dazu bei, Einsatzbereitschaft und Freude am Spiel mit einem neuen Trikotsatz weiter anzuspornen. Wir wünschen der Mannschaft für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!“
Einen großen Beitrag zur gelungenen Trikotaktion leistete auch Sport Borgmann in Solingen, ein weitere Gesundheitspartner der Bergischen Krankenkasse. Dass hier Teamsport ebenfalls groß geschrieben, bewies Herr Pelle, der Verantwortliche des Sporthauses. Sofort, nachdem er von der Aktion erfahren hatte, stellte er die Trikots der Marke Uhlsport, dem Hauptsponsor der Fußball-Liga, zu einem besonders rabattierten Preis zur Verfügung.

Oberhausen übernimmt Tabellenführung
Ausrichter Heimstatt Engelbert öffnet "Entmüdungsbecken"
(Essen, 28.07.2007) Beim zweiten Spieltag der FUBA-NET Liga für Menschen mit geistiger Behinderung setzte der Ausrichter Heimstatt Engelbert am gestrigen Samstag direkt mehrere Ausrufezeichen. Ein von den Essenern hervorragend organisierter Ligaspieltag trotzte in allen Belangen den widrigen Wetterverhältnissen. Ein reichhaltiges Barbecue erfreute ebenso alle Teilnehmer wie die Bereitstellung des eigenen Schwimmbades auf dem Frillendorfer Gelände, das mit 30°C Wassertemperatur als Entmüdungsbecken die geschundenen Glieder der knapp 50 Spieler im Anschluss an den Spieltag entspannte.
Sportlich machten die Essener allerdings kaum Boden gut. Obwohl sie in der Spieltagswertung den zweiten Platz belegten, nehmen die Kicker um Telly Kourdouvelis weiterhin den vierten Rang in der Gesamtwertung ein. An der Tabellenspitze gab es hingegen einen Wechsel. Die Caritas Oberhausen verdrängte nach dem zweiten Spieltag die WfB Solingen von Platz eins. Entscheidend war das Aufeinandertreffen im siebten Spiel des Tages, das die Klingenstädter in der letzten Spielminute noch 1:2 verloren. Haus Baasstraße als zweite Essener Mannschaft im Teilnehmerfeld hatte am zweiten Spieltag ausgesprochenes Pech. Vor allem im Abschluss versagten Stürmer Torsten Kalff ein ums andere Mal die Nerven. Im homogenen Teilnehmerfeld, in dem jeder jeden schlagen kann, spiegelt die rote Laterne am Tabellenende nicht wirklich den Leistungsstand der Kicker des Diakoniewerks Essen wieder.
Mann des Tages war der Fliedner-Angreifer Alexander Tönnes. Nach fünf Treffern am gestrigen Tage führt er nun auch die Gesamttorschützenliste mit acht Treffern vor dem Oberhausener Sturmduo Andy Wojtzyk (8) und Andre Eraerds (6) an.
Alle Statistiken nach dem 2. Spieltag unter:
::: Ergebnisse - ::: Tabelle - ::: Torschützenliste

Heimstatt Engelbert bittet zum zweiten Gang
Entmüdungsbecken wird für die Kicker geöffnet
(Essen, 27.07.2007) Am morgigen Samstag steigt der zweite Spieltag der FUBA-NET Liga auf dem Gelände des Tabellenvierten Heimstatt Engelbert in Essen. Gespannt und gut motiviert präsentiert sich der Gastgeber aus dem Essener Stadtteil Frillendorf. "Wir wollen angreifen und den Heimvorteil nutzen", sagt Telly Kourdouvelis, der als Coach die Engelberter betreut. Frei nach Lothar Matthäus gibt Kourdouvelis das neue Motto seines Teams vor: "We hope, we have a little bit lucky". Neben reichhaltigem Barbecue warten die Essener auch mit etwas Besonderem auf: "Um unseren Sportlern, nach dem Premierenauftritt in einem ehrwürdigen Bundesliga-Stadion, ein weiteres Highlight im Leben eines Profifußballspielers zu vermitteln, bieten wir allen Fußballern und natürlich allen Betreuern nach dem Turnier die Möglichkeit, sich in unserem Schwimmbad unter Betreuung bei angenehmen 30°C zu entspannen", lädt Kourdouvelis nicht nur zum Kicken nach Frillendorf ein. Neben den Fußballklamotten sollten daher morgen auch die Schwimmsachen nicht fehlen.
RevierSport-TV-Bericht vom Kick-Off zur FN-Liga

Lebenshilfe Solingen erster Tabellenführer
Großartiger Kick-Off zur FUBA-NET Liga im Lohrheidestadion
(Wattenscheid, 08.07.2007) In Bochum fiel am gestrigen Samstag der Startschuss zur ersten Saison der FUBA-NET Liga. Fünf Teams aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung trugen die ersten zehn Ligaspiele in Turnierform bei hervorragenden Bedingungen im altehrwürdigen Lohrheidestadion der SG Wattenscheid 09 aus. Die WfB Lebenshilfe Solingen konnte nach drei Siegen und einem Unentschieden als das Team mit dem weitesten Anfahrtsweg, aber auch mit der kompaktesten Mannschaftsleistung die erste Tabellenführung in der Jungfernsaison feiern. Ausschlaggebend war der Erfolg gegen die ebenfalls stark aufspielenden Kicker der Caritas Oberhausen, die im direkten Vergleich knapp mit 1:2 das Nachsehen gegen die Klingenstädter hatten. Als Garant erwies sich hierbei Solingens Keeper Volker Zenker, der auch als bester Torhüter des Spieltages ausgezeichnet wurde. Komplettiert wird die Premieren-Statistik durch die Fliedner Werkstätten Mülheim auf Platz 3 und die beiden Essener Vertretungen der Heimstatt Engelbert und des Haus Baasstraße des Diakoniewerks, welche die weiteren Plätze belegen.
Faire Vergleiche, ein homogenes Leistungsniveau und eine gute Organisation, die durch Mitarbeiter der SG Wattenscheid 09 im Bereich der Verpflegung tatkräftig unterstützt wurde, sind die messbaren Ergebnisse des neuen Spielsystems für Menschen mit geistiger Behinderung. Dass das gemeinsame Konzept des FUBA-NET Projektes und der Fliedner Stiftung aufging, konnte auch Botschafter Yves Eigenrauch vor Ort bestätigen: „Die FUBA-NET Liga ist eine neue Säule des Integrationsprojektes Fußball unter besonderen Aspekten – Netzwerk. Gemeinsam mit engagierten Partnern leisten wir hier Pionierarbeit. Aus meiner Sicht ist der Start dieses neuen Fußball-Angebotes speziell für Menschen mit geistiger Behinderung absolut gelungen. Die Begeisterung auf Seiten der Spieler war den ganzen Tag über spürbar und ansteckend. Das ist einfach großartig und das beste Zeichen für alle Beteiligten, auf dem richtigen Weg zu sein.“

Die FUBA-NET Liga kann in der ersten Saison auf breite Unterstützung bauen. So konnte mit dem Sportartikelhersteller Uhlsport direkt zu Beginn ein Ausrüster und Sponsor gefunden werden. „Wir stehen den Organisatoren sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Projekt ist in dieser Form absolut einzigartig und hat jegliche Unterstützung verdient“, sagte Uhlsport-Mitarbeiter Klaus Dömer, der sich vor Ort einen Eindruck vom Kick-Off verschaffte.
Die FUBA-NET Liga umfasst bis zum Jahresende 2007 vier weitere Spieltage, die mit jeweils zehn Begegnungen ausgetragen werden. „Wir wollen mit der Liga in einem überschaubaren Rahmen und Umfang, der auch sorgsam mit den Ressourcen der Einrichtungen umgeht, beginnen“, erläutert Liga-Koordinator Dennis Loss von der Fliedner Stiftung und betont: „Für uns ist es wichtig, dass sich unsere Beschäftigten in einer intakten Gemeinschaft auf einer möglichst gleichen Leistungsebene mit anderen Mannschaften messen können. Um einen solchen Spielbetrieb auf professionellem Niveau durchführen zu können, war FUBA-NET aufgrund der Erfahrungen in der Organisation und öffentlichen Darstellung von Veranstaltungen rund um den Behindertenfußball erster Ansprechpartner.“ Zukünftig wird jeder Spieltag von einem Mitglied der Liga ausgerichtet. Im Dezember steht dann der erste Meister fest. Dies soll mit einer großen Party in Essen gefeiert werden, wenn das Haus Baasstraße des Diakoniewerks Essen das Finale veranstaltet.

Teams der FN-Liga spielen sich für Premiere warm
Turnier des Liga-Mitglieds Heimstatt Engelbert e.V. war willkommene Vorbereitung
(Gelsenkirchen, 24.06.2007) Geschlossen erwiesen alle Teams der neuen FUBA-NET Liga dem "Kontrahenten" Heimstatt Engelbert e.V. im Rahmen des eigenen Benefiz-Turniers (::: siehe auch FN-Aktuell) am 23.06.2007 die Ehre. Die Caritas Oberhausen bewies dabei knapp zwei Wochen vor dem Start der neuen FUBA-NET Liga die beste Frühform. Gegen die Lebenshilfe Bocholt scheiterten die Kicker aus dem Franziskus-Haus erst im Finale denkbar knapp mit 1:3 im Neun-Meter-Schießen. Mit dieser Leistung zählen die Oberhausener sicherlich zum Favoriten beim ersten Spieltag am 07.07.2007 in der Wattenscheider Lohrheide. Liga-Koordinator Dennis Loss, der als Trainer der Fliedner-Werkstätten selber vor Ort war, wollte das nicht so sehen: "Es war auffällig, dass die Teams der FUBA-NET Liga eine sehr geschlossene Leistungsdichte aufweisen. Wir spielen doch alle auf einem gleichen Niveau. Das verspricht Spannung und macht Lust auf die kommende FN-Liga." Gleichzeitig zeigte sich bereits bei der willkommenen Standortbestimmung in Gelsenkirchen, dass durch die vielen Gespräche in der Vorplanung alle Teams auf einer Linie sind. Telly Kourdouvelis, mit seiner Heimstatt Engelbert auch ein Mitglied der neuen Liga, konnte dies nur bestätigen: "Wir haben uns sehr intensiv mit den Teams aus Solingen, Mülheim, Oberhausen und Essen beraten, was ein faires Reglement und eine professionelle Organisation betrifft. Ich glaube wir sind auf einem sehr guten Weg, den Behindertenfußball transparenter und so auch öffentlichkeitswirksamer zu machen."
Platzierungen des Turniers
für Menschen mit Behinderung der Heimstatt Engelbert e.V. am 23.06.2007
(FN-Liga Teams sind hervorgehoben):
1. Lebenshilfe Bocholt
2. Caritas Oberhausen
3. SV Rees 1945
4. Heimstatt Dreamteam
5. Lebenshilfe Solingen
6. Haus Baasstraße Essen
7. Fliedner Werkstätten Mülheim
8. Lebenshilfe Witten
9. Johann-Wittfeld-Wohnverbund
10. Haus St. Engelbert
11. Jugendhaus
Goalfever unterstützt Liga-Premiere
Essener Indoor-Soccer Halle spendiert eine Stunde Budenzauber
(Essen, 20.06.2007) Von der neuen FUBA-NET Liga zeigt sich auch das Essener Goalfever Center begeistert. Das Team, welches nach dem 1. Spieltag auf Rang 5 platziert ist, erhält zum Ansporn für den zweiten Spieltag daher einen Trainings-Gutschein in der Fußballhalle der Zeche Fritz. Goalfever setzt damit sein nun bereits vierjähriges Engagement zur Unterstützung des FUBA-NET-Projektes auch in der FN-Liga fort.
Uhlsport wird offizieller Ausrüster und Sponsor
Der Sportartikelhersteller Uhlsport unterstützt als Ausrüster und Sponsor die FUBA-NET Liga. Uhlsport stellt die offiziellen Spielbälle und sponsort jedes Team mit einem Netz Trainingsbälle - und das bei jedem Spieltag! Der Meister der FN-Liga Saison 07/08 wird außerdem mit einem Trikotsatz ausgestattet. Als besonderes Schmankerl werden die zukünftigen "AllStars 07/08" in die Uhlsport-Loge der MSV Arena zu einem Bundesligaspiel 2008 eingeladen!
"Kick Off" zur ersten Saison im Wattenscheider Lohrheide-Stadion
Der erste Spieltag der neuen FUBA-NET Liga steht kurz bevor. Der "Kick Off" zur ersten Saison der FUBA-NET Liga erfolgt in einem denkwürdigen Stadion: Das Lohrheide-Stadion in Bochum-Wattenscheid wird Austragungsort des ersten Spieltages sein. Ausrichter der Auftaktveranstaltung ist die Theodor Fliedner Stiftung, die an diesem Tag durch den Kooperationspartner und Hausherrn im Stadion, die SG Wattenscheid 09, unterstützt wird.
"Meistermannschaft" und "AllStar-Team"
Neben Pokalen für alle Teams wartet auf den ersten Champion der Gründungssaison ein Trikotsatz von Uhlsport. Außerdem werden zehn Akteure (u.a. der Torschützenkönig, der größte Pechvogel, der beste und der schlechteste Torhüter und sechs weitere Spieler oder Trainer) die durch besonders sportliche und faire Leistungen in der ersten Saison der FUBA-NET Liga auffielen, am Ende der Saison in das "AllStar-Team 07/08" berufen. Sie haben dann die Möglichkeit ein Heimspiel des MSV Duisburg in der Uhlsport-Loge der MSV-Arena zu erleben. Gesponsort wird die Aktion von unserem Ausrüster Uhlsport, der auch das Bundesliga-Team des MSV Duisburg ausrüstet.
Gründungsmitgliedern der FUBA-NET Liga
::: Fliedner Werkstätten Mülheim/Ruhr
::: Heimstatt Engelbert Essen
::: Haus Baasstraße/Diakoniewerk Essen
::: Lebenshilfe Solingen
::: Franziskushaus/Caritas Oberhausen
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